zollhafen mainz.

Rheinallee 1

55116 Mainz (DE)

Im ehemaligen Zollhafen Mainz entsteht seit 2011 ein gemischt genutztes Quartier mit 355.000 m² Bruttogrundfläche für 2.500 Menschen und 4.000 Arbeitsplätzen samt Einzelhandel, sozialen, kulturellen und gastronomischen Angebote sowie öffentlichen Freiflächen. Am Quartierseingang, auf dem neu erschlossenen Baufeld Rheinallee I neben der markanten Kunsthalle Mainz, entstehen ein Hotel im Lifestyle Segment und ein attraktiver Geschosswohnungsbaus direkt am Wasser.

Entwurf

KBNK Architekten

Art des Bauvorhabens

Neubau​, Stadtquartier

Auftraggeber

Soravia (Wien)

Heureka Development (Darmstadt)

Planungszeitraum

seit 2019

Baujahr

ab 2020​

Gebäudedaten

Bauplatzgröße: 6.360 m²
Bebaute Fläche: ca. 3.737 m²
Bruttogesamtfläche

oberirdisch: 18.766 m²

unterirdisch: 6.044 m²

Leistungen

Wettbewerb

Ausführungsplanung

Status

Ausführungsplanung

Team

Projekt Direktor: Damian Witt
Projektleitung: Thomas Schwed
Projekt Team:  Juan Corena, Bojana Vucinic, Jonathan Kaserer, Can Berk Onbasioglu, Ioana Constantin, Dilara Ceren Oylum, Penelope Rüttimann-Thomas, Susanne Boyer, Julia Zsabetich, Panagiota Georgelou

Konsulenten und Fachplaner

Statik/Bauphysik: S.A.N. Beratende Bauingenieure GmbH

TGA:  Molin Industrie - Inbetriebnahme & Montage

Gesellschaft mbH. & Co.KG
Elektrotechnik:  EIT Beratende Ingenieure GmbH
Brandschutz: Petry & Horne
Vermessung: Elmar Neuroth

Freiraumplanung: Landschafts.Architektur Birgit Hammer

Das Hotel ist als eigenständiger, 6-geschossiger Baukörper gegenüber der Kunsthalle situiert. Es beherbergt 195 Zimmer und eine Tiefgarage mit 103 PKW Stellplätzen. Das Gebäude wird über einen Annex in den Obergeschossen mit dem Wohnungsbau verbunden.

Der Wohnungsbau umfasst mehrere Bauteile mit Eigentums- und Mietwohnungen. Drei Solitärbaukörper direkt am Wasser beherbergen 39 Eigentumswohnungen. Diese werden umfasst von einem L-förmigen Bauteil mit insgesamt 77 Mietwohnungen. Alle Aufenthaltsräume sind Richtung Wasser orientiert.

 

Die Fassaden weisen eine horizontale Gliederung mit geschosshohen Glasfeldern und dazwischenliegenden, zurückversetzten geschosshohen Klinkerelementen auf. Die Sockelbereiche unterscheiden sich farblich und materialtechnisch von den Fassadenbereichen.

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